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Software Integration – Perspektiven & Zukunft

Software Integration – Persönliche Erfahrungen, Eigenverständis und Perspektiven für die Zukunft

intergrierte softwarelandschaft ändert sich in schnellen schritten aus monolithen werden dynamische anbieter netze

was heißt integriert?

Mehr als 25 Jahre dabei und es wird nicht unspannender …

  • Warum wird SW Integration so wichtig?
  • Wie wird SW Integration heute verstanden und angegangen?
  • Welche Erfahrungen gibt es zu machen?

Klar und deutlich: Der Anteil an Software-gestützten Prozessen nimmt stetig zu!

Will man dann auch noch herausragende Lösungen gewährleisten so sind folgende Eckpunkte erfolgsentscheidend:

  • Entwicklungskosten
  • Skills
  • Geschwindigkeit

Bei richtigem Ansatz und professioneller Umsetzung ergibt sich daraus:

  • Qualität
  • Flexibilität
  • Optimale Ressourcennutzung
    (Geld, Zeit, HR)

Das Schichtenmodell der Software-Integration

software integration schichten müssen neu gedacht und gemacht werden neue abstaktionslevels entstehen und werden umgesetzt

Schicht auf Schicht

Die konsequente Trennung der verschiedenen „Layer“ in Anwendung/Applikation, Basissysteme sowie Hardware-Socket
wird heute immer noch weiter getrieben und wichtiger! Weitreichende Ausdehnung der Teamgrößen und Lösungskomplexitäten erfordert Schichtung über Schichtung.

Sogenannte Gateways und Software-As-A-Service-Schnittstellen ermöglichen übergreifende Anwendungs- und Vernetzungsmöglichkeiten. Einerseits wird damit eine Abgrenzung und Eingrenzung der Fehlersuche und Bugfixing Aufwände erreicht andererseits ergeben sich vielfältige Möglichkeiten der organisatorischen und geschäftlichen Aufteilung in hunderte Geschäftseinheiten und Verantwortlichkeiten.

In einer fast schon unüberschaubaren Vielfalt an Anbietern, Lösungen und den damit verbundenen Schnittstellen/Interfaces innerhalb
der gesamte IT-Landschaft ergeben sich massive Multi-Parteien-Projekte.
Hier ist die Art und die Modellierung der Zusammenarbeit von eklatanter Bedeutung.

Nicht nur die Tools (das Tooling) die eingesetzten Methoden (Methodik) sonder auch der „MindSet“ und der Reifegrad der Erfahrungen der einzelnen Player ist hier zu konzertieren!

Ob Lieferant, interne Dienstleister oder betroffene Fachabteilungen alle sind als Stakeholder in irgendeiner Weise von Bedeutung und
eingebunden.

Ziel: Standardisierte SW Plattformen zur nahtlosen Software-Integration!

software integration abhängigkeiten effekte vernetzung auswirkungen

Anstösse

Sowohl die flexible Staplung und Verbindung von stabilen Features als auch die Entkopplung der einzelnen Schichten ist
Grundvoraussetzung um optimale und stabile Ergebnisse in Softwarelösungen zu erreichen und damit die Hebung der Potentiale
insgesamt zu vollziehen.

Funktionen müssen dabei immer in Bezug auf Plattformkonformität und Skalierbarkeit hin untersucht und designed werden.

Optimierte Interaktion als Herausforderung

Diagramme alleine werden nicht die Dynamik des Zusammenwirkens abbilden können. Schon lange reicht eine reine Vorplanung am Reissbrett nicht mehr aus um die Stabilität und Funktionalität einer „lebenden“ Software-Landschaft voll-umfänglich zu gewährleisten.

Alle relevanten Datenquellen, alle betroffenen Schnittstellen und jegliche eingebundene Softwarekomponente ist in Unit Tests
und umfassenden QA-Maßnahmen zu berücksichtigen.

code überall neue ansätze der wartbarkeit und pflegbarkeit werden kommen altbackene ISVs werden baden gehen

Code ändert sich

Zu dem früheren Plan-Build-Run ist schon lange das QA (Quality Assurance) mit Großbuchstaben dazugekommen und nimmt
fast schon täglich an Bedeutung zu.
Integrationstests sind das Um und Auf heutiger Projekterfolge!

Wie in der Medizin, also bei Medikamenten wird der „Beipackzettel“ mehr und mehr von Bedeutung.
Und wer diesen nicht lesen und interpretieren kann läuft in große Schwierigkeiten hinein.

Bei der Entwicklung und noch mehr bei der Integration von Software wird aus statischer Definition und Architektur immer mehr
ein dynamischer Innovationsprozess und erhält zunehmend den Anspruch und Charakter einer „Operation am offenen Herzen“
denn bei kaum einem geschäftsrelevanten Kernsystem kann es sich der Betreiber leisten Downtimes geschweige denn Prozessstörungen
hinzunehmen.

speed geschwindigkeit veränderung mitgerissen software integration anders als früher die welt wird viele ISVs zerreissen

es muss schnell gehen

Mit all dem Funktionszuwachs, der Steigerung der Integrationsstufen und der verästelten Abhängigkeitspotentierung
wird die SW-Integratino zur aufwändigstsen und teuersten Disziplin in Sachen technologische Umsetzungsbasis eines Betriebs.

Vermehrt werden begnadete und erfahrene Software-Integrations-Spezialisten am Markt aufgesaugt wie von einem Schwamm
und erhalten als Einzelpersonen und Kleinstteams höchste Dotierungen!

Für die Boutique-Softwarehäuser, also kleineren „Softwarebuden“ dürfte das eine Herausforderung werden die Besten im
eigenen Hause zu halten und auf Dauer zu motivieren.
Immer mehr werden sich in dem dynamischen Markt zu spezialisierten „Kleinsteinheiten“ entwickeln und auf Basis
hohem Vernetzungsgrad mit anderen, solchen Playern nicht unähnlich der Entwicklung der Software-Integration selbst.

Integration von Software

legacy systeme werden hoch rot laufen gegenüber den neuen wegen zur integration über firmengrenzen hinweg

Legacies dying

Versucht man von je her die Integration in der Informatik richtig zu definieren und zu verstehen – hier bezogen auf die Softwaretechnik – so dient diese zur Verknüpfung von verschiedenen Anwendungen. Im Unterschied zur losen Kopplung werden aus externen Schnittstellen, integrierte Verbindungen.
Hierbei unterscheidet man die Funktionsintegration von der Datenintegration von der Geschäftsprozessintegration.

Funktionsintegration
Wird Funktionsintegration angestrebt, so werden mehrere arbeitsteilige Applikationen in einer Anwendung zusammengefasst um zu verhindern, dass gleiche oder ähnliche Funktionen mehrfach, also redundant, in verschiedenen Anwendungen implementiert und gepflegt werden müssen.
Dabei werden oft zugleich Datenübergabeaufwände vermieden (also indirekt Datenintegeration betrieben)

Datenintegration
Mit dem Ziel der Datenintegration ist verbunden beteiligte Applikationen also Anwendungen in Bezug auf das Datenmodell zu vereinheitlichen. Durch die Gleichschaltung der Semantik für die beteiligten Applikationen kommt es zum Abbau von Redundanzen in den Daten.

Sehr häufig werden die obigen zwei Punkte zu aggressiv betrieben und es entstehen heftige, monolithische Anwendungsstrukturen.
D.h. die Wartbarkeit und vor allem der Betrieb im Alltag bekommt kritische Züge.

Geschäftsprozessintegration
Heutige, moderne Anwendungen gehen mehr und mehr den Weg der Geschäftsprozessintegration um unterschiedlichste Landschaften, Fachbereiche und Funktionen integriert miteinander zu verbinden. Auf Basis von SW-Plattformen ist es möglich Geschäftsprozesse nahtlos zu integrieren ohne dabei Moloche in Sachen
Datenhaltung und Software-Lösungen zu schaffen.
Leider befinden sich viele Landschaften heute in einer Art oligopol-artigen Applikationsumwelt mit wenigen, schweren und tragenden Anbietern und deren veralteten Umsetzungsbasis.
Verändert sich hier die Anforderungslandschaft auch nur um wenige Punkte kommt es zu heftigen Eingriffen, Updates und Upgrades
in allen Belangen.
Der Einsatz von Standardsoftware aus dem letzen Jahrhundert ist daher nicht immer der sinnvollste Ansatz für die heutige und kommende Lösungskraft des Unternehmens!

Hier sollte über eine klare Anpassung der Strategie nachgedacht werden und erste mutige Schritte in die „neue Welt“ der schlanken Geschäftsprozessvernetzung gegangen werden.

Wie kann ich mich erdreisten hier ein Urteil und eine tragende Meinung dazu zu äußern?

Als mehrfacher Gründer und jahrelanger Integrationsexperte in Mittel- und Großprojekten im dreistelligen Projektanzahlbereich darf ich das! 🙂

Mit Wirkung der Schaffung einer schlanken Venture Struktur zur Förderung innovativer Startups und dem eigenen Wirken in der Produktentwicklung
habe ich es geschafft die Schere zwischen Integration und Kapselung als Voraussetzung für das erfolgreiche und kostengünstige vernetzen moderner
Zukunftsträger

Alle aktuell angeschobenen Initiativen und vernetzten Leistungspartner bauen auf integrierten Geschäftsprozessen trotz zahlreicher Unternehmensgrenzen über
Partner hinweg. Die hier geschaffene Struktur ist einer Enterprise Application Integration (EAI) auf standardisierter Bus-Basis nicht unähnlich!

Stiefkind Softwareintegration

schon fit für die neue welt der vernetzten systeme ja dann sollte das internationale netz schon gesponnen sein

die neue Vernetzung

Aus meiner Enterprise Erfahrung der ersten 20 Berufsjahre heraus und der heute gelebten Umsetzung von Unternehmensnetzen auf Basis softwaregestützter Lösungen
geschuldet habe ich ein umfassendes Unterstützungs-Portfolio aufgestellt.
Nicht alleine – um Gottes Willen!
Nur in der vernetzten und partnerschaftlichen Manier der letzten 5-7 Jahre war und ist es möglich
solch umfassende Lösungen offen gestaltet und doch geschlossen agierend zu errichten und zum Leben zu erwecken!

Das Zeitalter der Individuallösungen durch kleinere ISVs zur Bewältung umfassender Geschäftsprozesse aus sich heraus ist vorbei.
Solche ISVs werden in Bälde folgende Schicksalswege einschlagen (oder vertrocknen):

  • sich in größere Anbieter/Lösungsplattformen integrieren (SAP, MS, ORACLE, Salesforce, Adobe, …)
  • zu Projektressourcen-Staffing Anbieter mutieren (vorwiegend Berater- & Entwickler ansonsten auch flexible Operations/Admins)
  • neue, innovative Wege gehen [*]

[*] 1. Schritt: meinen persönlichen Erfolgsreport für Ihre Branche abonnieren
-> Persönliche Angaben an erfolgsfeldabonnieren@infobuero.com mit Betreff Erfolgfeld-Report
mit Rückkontaktwunsch Tel/Konf/Workshop Angaben)

2. Schritt: Integrieren und interagieren in meinem internationalen, persönlichen Gründernetz
-> ergibt sich auf Basis erster, partnerschaftlicher Innovationsthemen

Wie den Bedarf in Zukunft abdecken?

monolithische software lösung altlast voriges jahrhundert unbeweglich komplex schwierig zu warten

noch monolithisch?

Der Bedarf an Softwareunterstützung wurde in der Vergangenheit also durch mehrere Standard-Softwareprodukte abgedeckt.

Zusätzlich wurde häufig eine Individualsoftwarelösung entwickelt in den Bereichen die durch Marktangebote nicht ausreichend oder unternehmenskonform abbildbar waren.

Heute dürfte sich das Einkaufverhalten bereits massiv verändert haben und ich prognostiziere für die nahe Zukunft einen wahren Wirbelsturm in der ISV-Welt!

Warum? Wie soll das aussehen?

Hierzu entsteht gerade eine der umfassendsten Erhebungen mit „Betroffenen“ der Branche auf Basis meines Erfolgsreports.

neue Ansätze neue Ideen und Umsetzungskräfte in der IT Heinz J. Hafner internationale netzwerke für knowhow und innovation entstehen

neue Ansätze

Dabei werden hunderte Anbieter und Geschäftsprozeßverantwortliche in einem dynamischen Prozess eingebunden und in Verbindung mit innovativen Anbietern „der neuen Welt“ in Kontakt und Dialog gebracht.

Die alten Sofwareinseln werden in Bälde zurückgelassen werden und die „Großen der Branche“ werden Unmengen an Umbruch-Projekte intern starten um der neuen Art von Software-Lösungen und dem damit verbundenen Integrationsverständnis gerecht werden zu können …

Aktuell wird völlig entkoppelt vom Tagesgeschäft mit herausragenden Vertretern weltweiter Innovationszentren diese neue Art des Informationsmanagements eroriert, erprobt und in neue, strategische Umsetzungen gebahnt.

it und isv wird anders denken müssen so geht es nicht weiter software integration muss anders gedacht und gemacht werden

ISV’s und die Zukunft

In Zukunft werden die Begriffe „Mitarbeiter“, „Kunde“ aber auch „Lieferant“ eine komplett andere Bedeutung in Sachen Daten- & Softwaremanagement bekommen.

Ich sehe eine zügige Adaption dieser Modelle für die nächsten 10-20 Jahre voraus. Das heißt noch vor meiner eigenen Altersteilzeit werden die Früchte der Integration komplett anders gesät und geernet werden …

Datenerfassung, Kennzahlenbildung und konkrete Prozesse werden in Zukunft in einer völlig veränderten IT-Landschaft von statten gehen! Bewirtschaftung und Bewältigung von Daten wird von Grund auf anders gedacht und gemacht werden!

pfiffige neue anbieter und wege werden die art zu integrieren und geschäftswert zu schaffen revolutionieren Heinz J. Hafner

Integration neu gedacht

An dieser Aussage werde ich mich in den nächsten Jahren
im 5-Jahres-Rhythmus messen und beurteilen lassen.

Ihr

Heinz J. Hafner
ver-rückt und glücklich zugleich


Aktuell für alle Netzwerkpartner erschienen:

Erfolgsfeld Report: ISV wird DSP

 


Inspirationen, Quellen und interessante Adressen im Netz

INCHRON DE: „Collaboration Workshop Salzmann BMW – PDF“
https://www.inchron.de/fileadmin/INCHRON/3-PDFs/Collaboration-WS/110330_INCHRON_Collaboration_Workshop_Salzmann_BMW.pdf

Münchener Jobs DE: „Jobs für Software Entwickler“
https://muenchenerjobs.de/jobs/informationstechnologie-softwareentwicklung/software-entwicklung?jobid=686017

SEI CMU EDU: „Software Integration Framework“
http://www.sei.cmu.edu/productlines/frame_report/softwareSI.htm

Forging ORG: „Forging Industry Association – worldwide integration, innovation and development“
https://www.forging.org/member-services/products-and-services

ICE Conference ORG: „Workshops – Software Integration / Innovation“
http://www.ice-conference.org/Home/Workshops.aspx

Ansir Innovation – Wesley „Innovation Workshop – Software Integration“
ansirsd.com – international-inno…-workshop

Bosch SI COM: „About Bosch Software Innovations“
https://www.bosch-si.com/newsroom/about-us/about-bosch-software-innovations.html

TELLUS International COM: „Innovation Workshop Software Integration – cloud, apps, …“
tellusinternational.com – innovation-workshop

StrongStep PT: „specialized in software engineering that contributes to the improvement of software quality in the world“
http://strongstep.pt/

FEV COM: „Entwicklung eingebetter Systeme – Software Integration“
http://www.fev.com/de/was-wir-tun/software/entwicklung-eingebetteter-systeme/software-integration.html

CapTerra COM: „Integration Software“
http://www.capterra.com/int..ware

 

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