Loading. Please wait...
search

Digitale Wertschöpfung – % oder Faktor X?

Digitale Wertschöpfung eröffnet uns eine wunderbare, neue Zukunft!

Doch geht es dabei mehr um unglaubliche Renditen oder um Impact für Gesellschaft und Wirtschaft?

Dieser Beitrag beleuchtet die schier unglaublichen Veränderungen am Investitionsmarkt der digitalen Wirtschaft …

Die Schlagworte rund um die Digitalisierung sind in aller Munde:

AI, also künstliche Intelligenz, Vernetzung, Virtualisierung, Digitalisierung der Fertigung und der Arbeitsplätze und viele Begriffe mehr.

Den einen machen Sie Angst, den anderen beflügelt es zu phantastischen Erfolgsaussichten.
Warum?

Weil  Automatisierung, Rationalisierung und unendliche Skalierungsmöglichkeiten
zu revolutionären Kosten/Nutzen Effekten führt!

Doch was macht die heutige Rallye am Markt durch Digitalisierung wirklich aus?

So wie es den Kapitalismus an sich schon hunderte Male „erwischen“ hätte sollen, er also für tot erklärt wurde, so ergeht es gerade dem angsterregenden Bitcoin und den neu am Horizont erschienen Kryptowährungen als erste Repräsentanten einer neuen Zeit der digitalen Wertschöpfung.

Immer wieder werden die heute noch kaum belastbaren blockchain-basierten Digitalwährungen als bahnbrechend und revolutionär dargestellt.
Doch zugleich wird Bitcoin & Co. als gefährliche Sau der Verdammnis durchs Dorf getrieben, so als ob der Teufel in Person ins Wirtschaftsgeschehen eingestiegen wäre.

Gerade seit Jahresbeginn geht wieder einmal eine unvorstellbare Hetzjagd durch die klassischen Medien in der völlig an der Oberfläche kratzend die Zukunft der digitalen Wertschöpfung nicht einmal im Ansatz verstanden wird.
Ja im Gegenteil: Auf Stammtisch-Niveau werden die Kursentwicklungen in höchstprozentiger Weise zuerst nach oben und dann nach unten gezeichnet.

Doch sehen Sie sich doch mal die Entwicklung genauer an:
Wer frühzeitig auf sich abzeichnende Blockchain-Entwicklungen am Markt gesetzt hat konnte unglaubliche Ergebnisse erwirtschaften ohne überhaupt erst die wirtschaftlichen Anwendungen oder gar sich ergebende Gewinne aus operativen Geschäften heraus abzuwarten!

Aus nur wenigen Tausend EURO Grundinvestition konnte alleine in den letzten beiden Geschäftsjahren 2016/2017 ein sagenhaftes Werteportfolio zusammengestellt werden. Erzählen Sie das mal einem Risikoinvestor der guten alten Zeit und er wird bei Einzelverlusten von bis zu 60-70% nur müde lächeln. Vergessen Sie einfach das Geschwätz in Medien und an den Stammtischen der Welt!

Höllische Hitze

Doch die Meinung auf der Straße ist nun mal eine andere: Das reinste Fegefeuer der „Wertenwicklung“ nennen sie es aktuell.
Wenn man lediglich auf die Tageskurse der einzelnen, medienwirksamen Cryptowährungen sieht und ein frisch eingerichtetes „Anlage-Portfolio“ isoliert betrachtet, so könnte man dieser Meinung sein.
Doch ist das wirklich der entscheidende Faktor X um den es in der gerade erst startenden Digitalwirtschaft geht?

NEIN! Es geht um viel mehr als das!

Kennen Sie den Film „Moneyball – Die Kunst zu gewinnen?“

vox cdn Siegerfaust aus Moneyball Die Kunst zu gewinnenNein? Dann haben Sie etwas versäumt!
In diesem Film werden ähnliche Abläufe und Prozesse der Veränderung gezeigt wie sie sich im großen Stil am Markt gerade abspielen …

Die Welt der Wertschöpfung verändert sich fundamental und nur sehr Wenige verstehen tatsächlich was hier passiert.

Nicht nur haben sich die Regeln des Erfolges bereits komplett verändert. Nein! Die gesamte Art und Weise wie Entscheidungen zu treffen sind und wie Werte entstehen, aufbewahrt und gehandelt werden hat sich revolutioniert. Geschäfte gehen heute komplett anders von statten auch wenn viele das noch nicht realisiert haben!

JA! Davon bin ich zu tiefst überzeugt.
Wie komme ich darauf?

Ganz einfach:

War es vor wenigen Jahren noch undenkbar von einer „Wertsteigerung“ von mehreren Tausend Prozent in wenigen Monaten zu reden, so gilt dies heute noch immer als unseriös und wird als Betrugsfall ausgelegt.

Doch wer die Entwicklungszyklen in der Hochtechnologie und deren Marktdurchdringungs-Geschwindigkeiten genau studiert wird eines feststellen:

Die Welt ist nicht nur im Wandel sondern im Wirbelsturm der technologischen Veränderung!

Wenn in den letzten Jahrzehnten Wagniskapital in neue Projekte investiert wurde so ging man ebenso von wilden Erfolgszahlen aus
nur mit dem Unterschied, dass Zeit- und Organisationsaufwände um ein Vielfaches höher lagen.

Und was bedeutet das?

Es bedeutet, dass sämtliche Management-Methoden und sämtliche Mess-Methoden aus dem alten industriellen Zeitalter völlig ins Leere greifen wenn es darum geht die technologisch-organisatorischen Umwälzungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte zu verstehen.

Nur eine überschaubare Zahl an Menschen ist heute in der Lage einzuschätzen wie fulminant die Veränderungen auf die Gesellschaft und den Markt wirken werden.
Erst schleichend, dann polternd und zu guter letzt mit solch durchschlagenden Auswirkungen, dass ganze Branchen wie von einem Tsunami erwischt werden.
Ich meine damit nicht nur die klassischen Verdächtigen wie Medien- und Finanzbranche!

Doch die Wahrnehmung und Vorstellungskraft „da draußen“ steckt noch mitten im Nebel der Ahnungslosigkeit …

Nehmen wir alleine die Meldungen der letzten Tage aus der Presse:
Der Kryptomarkt erlebt sein Armageddon!

Papalapp! Es geht doch gar nicht um die medienwirksamen Cryptos!
Nur weil es von zentralen Stellen nicht mehr steuerbar und kontrollierbar ist was da passiert und welche Einsatzmöglichkeiten sich ergeben.
Oder weil der Markt innerhalb von wenigen Wochen als Gesamtentwicklung mal eben um 50% korrigiert? Das bedeutet gar nichts und ist für die Gesamtentwicklung unbedeutend!

Nein wirklich!
Die Unkenrufe gegen den Bitcoin und den Gesamtmarkt der Kryptowährungen sind fast schon gleichzusetzen mit völligem Unvermögen die Lage einzuschätzen.
Weder heftige Kursentwicklungen nach oben oder unten noch ein umfassender Regulierungsversuch von Regierungen wird an der Tatsache etwas ändern:

Die Katze ist aus dem Sack und ist nicht mehr aufzuhalten!

DAS was aktuell passiert ist eine Kombination aus mehreren Aspekten die koinsident geschehen, also im gleichen Wirkungszeitraum greifen
und in Form der Bewertungsversuche der Projekte derzeit als „Kryptomarkt“ zu bestaunen ist:

  • Gr0ßanleger prügeln per horrender Geldmengen mit Hilfe der neu eingezogenen Future-Märkte nach unten
    um noch einen geeigneten Markteintritt für die eigene Wertanlage zu erwischen
    (und da muss man nicht einmal Conspiracy-Gedanken zwischen Whales und dem Großkapital dazu dichten)
  • Behörden und Geschäftsbanken beginnen den neuen Anlagemarkt endlich ernst zu nehmen und brüllen dagegen was das Zeug hält
    um Zeit zu gewinnen um vielleicht doch noch eigene Erfolgsrezepte zu finden um als NOCH zentrale Player „mitspielen zu dürfen“
  • Erfolgreiche Anleger der letzten 2-3 Jahre ziehen einen Löwenanteil ihrer Gewinne aus dem Markt
  • Massive Sättigung bis hin zu Überschreitung der Obergrenzen der Phantasie bei vielen Projekten und zugehörige Korrekturen und Einstürze
  • Erste Totalausfälle von Projekten und der zugehörigen Verlustrealisierung für die betroffenen Anleger

Auch noch einige Nebenaspekte könnten hier aufgezeigt werden um zu verdeutlichen, dass der Gesamtmarkt sich weiterhin stark entwickelt und dabei zunehmend die Effekte des „Erwachsenwerdens“ hinzutreten.
So sind die Aspekte „Skalierungsfähigkeit“, „Dienstleistungsstrukturen“ und viele andere Professionalisierungs-Reifegrade gerade erst zu Beginn einer sagenhaften Entwicklungskurve.

Doch was meinen die „alten Hasen“ und wirklichen Kenner des Marktes dazu?

Die sehen das ähnlich gelassen wie ich:

  • Massive Korrekturen gibt es schon auf dem Markt solange der Markt existiert
  • Einen ICO/Krypto-Winter haben viele schon mit dem Ansturm in 2017 vorhergesagt
  • Die Spreu vom Weizen zu trennen ist schon lange überfällig
  • Die wirkliche Marktrevolution zeigt sich nicht in Form von medienwirksamen Kurssprüngen nach oben oder unten
    sondern in Form von Marktumwälzungen durch völlig neue Mechanismen und Player und der flächenbrandmässigen Zerstörung von Intermediären

Doch all die wirklich bahnbrechenden Effekte stehen dem Markt erst noch bevor – Die Teilnehmer in Davos wissen genau von was ich hier spreche
denn es wurde mehr als nur einmal und überdeutlich ausgesprochen 🙂

Also kommen wir auf den Punkt um den es mir in diesem Beitrag geht:

Die neue Welt der digitalen Wertschöpfung steht erst am Anfang und wie einer meiner Netzwerk-Kontakte vor wenigen Tagen erst wieder betonte:

In Sachen Digitale Assets und deren neue Spielregeln der Wertschöpfung stehen wir noch völlig am Anfang.
Mir kommen die „Marktbeobachter“ von heute so vor als ob sie gerade den Kursverlauf von MySpace beobachten würden um daraus ableiten zuwollen wie es der
damals gerade in den Anfängen befindlichen SocialMedia-Branche wohl in Zukunft ergehen wird 🙂

Mit passiver Beobachtung und dem Blick in die ominöse Glaskugel dürfte der Faktor X aber wohl nicht zu machen sein 🙂

Die Zukunft gehört den Projekten die in den nächsten Monaten und Jahren konsequent den Impact für Gesellschaft und Wirtschaft verfolgen
und damit eine völlig neue Realität in Sachen Wertschöpfung durch digitale, dezentrale Lösungen schaffen.

Ich bin zuversichtlich, dass eine neue Generation von Vertrauen und Miteinander im Anmarsch ist
und Unmengen an frische Angebote für Mensch und Natur im Schlepptau sind!

Heinz J. Hafner
Realisierer digitaler Wertschöpfung

 

Sie wollen Teil der neuen Wertschöpfung im digitalen Zeitalter werden?
Rufen Sie mich persönlich durch (immer Mo-Fr 6-8 Uhr MEZ unter +49 178 29 50 40 2 ohne vorherige Anmeldung möglich)

häufig gelesen
Filter by
Post Page
Verständnisaufbau Kompetenzen Geheimnisse Unzumutbar
Sort by

Share it on your social network:

Or you can just copy and share this url
Related Posts