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Liebe reiche Person!

Haben Sie einen Moment Zeit für mich und mein Thema?

Bitte nicht gleich abwenden, ich will Ihnen nur kurz erzählen was Sie als aufgeweckte und weltoffene Person interessieren könnte.

Schon in jungen Jahren und natürlich auch noch im Laufe meiner anfänglichen, geschäftlichen Orientierungsphase, hatte ich immer wieder ausgeschmückte und bildhafte Tagträume zum Thema „reich sein“ und was ich tun würde, wenn ich plötzlich unermesslich reich wäre.

 

Was ich mir da dann immer so ausdachte würde mir heute wohl eher weniger einfallen und schon gar nicht für die heutigen Ziele dienen!

 

Und doch, die damaligen „Jugend-Phantastereien“ waren ebenso wertvoll wie heute vergleichbare Vorstellungen der meisten Erwachsenen.

 

Bei jeder Gelegenheit wird dem Durchschnittsbürger und erst recht den „Minderbemittelten“ aufgezeigt welch‘ große Gelegenheit ein Lottogewinn oder anderweitig schnell erlangter Reichtum für das „erfüllte und große Leben“ bedeuten würde.

  • Doch was wenn es wirklich eintreffen würde?
  • Was wenn die Möglichkeiten plötzlich unfassbar weit wären?

 

Ich spreche aus der Rolle des Wohl-tätigen und Wohl-ständigen heraus, der die Gedanken in den letzten Jahren und besonders heute dafür einsetzt das ordentliche Geld das verfügbar ist auch ordentlich und sinnvoll einzusetzen.

Ich habe in meinem Handeln keine Angst vor Inflation oder kleinen persönlichen Entbehrungen.
Und sollte in der Zukunft das Geld einmal nicht mehr in dem Maße bereitstehen wie es die erstrebenswerten Ziele erforderlich erscheinen lassen so werde ich mich immer über Fülle und Überfluss bei anderen freuen.
Auch freut es mich immer wieder, wenn mit Reichtümern beschenkte Personen selbstlos Gutes bewirken.

Oft erwirken dabei Menschen schöne Dinge durch Ihre Spenden und es bereitet dem Beschenkten wie dem Schenker Freude.

Meine Gedanken widme ich hier jedoch eher bescheide-neren Aspekten.
Nicht erst die Anhäufung und in die hunderte Millionen gehende Anhäufung von Vermögen ist mein persönliches Ansinnen.
Nicht erst in dieser Lage – sollte sie in solch hohem Maße eintreffen – käme ich in die Verlegenheit des Abwägens.

Bei Guter Laune gönnt sich jeder die ein oder andere, vergnügliche Sache und erfüllt sich damit unterhaltsame und kurzweilige Wünsche.
Egal was Ihnen dazu einfällt und was Sie sich in solchen Fällen aussuchen – sich etwas zu gönnen kennt und genießt jeder!

Geht man dann aber tiefer hinein und sucht wahre Erfüllung im Einsatz der eigenen Mittel, so trifft man auf Herzenssachen.
Die Dinge und Themen die man mit Fürsorge und Verantwortung für Andere verbindet.

Die Anteilnahme und Beteiligung an andrer Menschen schweren Aufgaben und eklatanten Herausforderungen.

Ich für mich war immer schon auf der „geistigen“ und „lösenden“ Zukunftsschaffung engagiert und weniger der Mängel und Notbeseitiger.

Also weniger das sich mutige Stellen den quälenden, leiblichen Nöten anderer im hier und heute, egal ob nah oder fern hat mich zu Tatendrang und Einbringung getrieben.
Vielmehr die Schaffenskraft und der gute Wille eine gemeinsame Zukunft zu gestalten um zukünftige Lebensqualität für möglichst alle zu erlangen.

Nicht erst heute in einer Zeit des rasanten Umbruchs und der eklatanten Naturbelastungen ist klar, dass „etwas“ geschehen muss, dass besondere Aufgaben vor uns liegen.
Ja von uns allen abverlangt werden zu erfüllen um die Problem- und Sorgenpotentiale des „Morgen“ und „Übermorgen“ für Mutter Natur und unsere Gesellschaft zu bewältigen.

So manche schlaflose Nacht ging in den letzten Jahren auch bei mir schon vorüber.
Viele Überlegungen, Planungen und Sitzungen wurden schon von mir initiiert um positiven und nachhaltigen Einfluss zu nehmen auf die Zukunft.

 

Und genau hier will ich ansetzen:

Meine Wünsche und Phantasien fußen auf dem schönen und zarten Gebiet der „geistigen Fürsorge“
wie es Hermann Hesse schon einmal so schön betitelte.

 

Ich will die wertvollen und bedrohten Kinder und Kindeskinder unserer Gesellschaft davor bewahren einer kalten und unmenschlichen Logik und Betriebsamkeit ausgesetzt zu sein.

 

Viel lieber ist mir die Teilhabe am Leben. Also das Miterleben, die Einfälle, die Lust und Freude und die Phantasie!

 

Es endet natürlich nicht damit, nur Wünsche und Stimmung der minderpriviligierten Menschen zu „polstern“ wie ich immer so schön sage.
Also nur unhaltbare Zustände marginal zu mildern oder schwerwiegende Fehlentwicklungen in die Ferne zu verbannen oder anderen Kulturkreisen aufzudrängen.

Nein! Weder möglich noch wünschenswert!

Viel mehr ist möglich und notwendig:
Echte Teilhabe an der Zukunftsgestaltung.
Wahre Taten und Gutes stiften ist ihnen und uns allen möglich!

 

Egal was Sie selbst besonders bezaubert, seien Sie Musikfreund, Sportbegeisterter oder einfach nur hingebungsvoller Unternehmer mit Schaffenskraft für das Ungewöhnliche und Sinnvolle.

Sie werden Ihre Mittel nicht nur deshalb einsetzen, weil Sie Ihre Pflicht erfüllen wollen, oder?
Nein! Sie erfüllen sich eine Freude und das tun Sie der Passion um die es dabei geht zuliebe, richtig?

Nun, denn Sie könnten ja auch sagen:
Es gibt doch schon unzählige Fördervereine, Stiftungen und soziale Einrichtungen um all das zu fördern und einzufordern was Zukunft gibt und gestaltet.

 

Doch genau da setzte ich nochmal an:
Ja, diese helfenden Einrichtungen sind umfangreich vorhanden und ja sie arbeiten bereits das Menschenmögliche aus und doch will ich behaupten:
Es gibt noch vieles zutun!

Ich will an dieser Stelle gar nicht den Bedürftigen mimen oder gar so tun, als geschähe auf meinem Gebiet der Zukunftsfürsorge weniger als in anderen Bereichen – beileibe nicht!

Also hier bitte keinen Bittsteller mutmaßen oder mir gar Bettelei unterstellen – obwohl es für’s grobe Augen so auch wirken könnte.
Seien Sie sich an dieser Stelle versichert: Der Stein rollt schon und wird auch weiter rollen 🙂

Im Gegenteil, ich will Ihnen eine Freude machen und Möglichkeiten aufzeigen.
Ja, Ihnen neue Gedanken bringen, erfreuliche und erquickende Einfälle die Einsatz und Einbringung lohnen und diese Ihnen nahebringen …

Sie verstehen mich, ja?

Wenn auch aus Ihrer Sicht das Konflikt-Dreieck Mensch, Natur und Technologie ebenso schlagend die Zukunft unser aller  bestimmen wird und Sie eine „Famose Sache“ nicht mehr aus dem Kopf bekommen die dazu passt, dann rufen Sie mich einfach an:
+49 178 29 50 40 2 (je Mo-Fr 6-8 Uhr unkompliziert und ohne vorherige Terminabsprache möglich)

Ich freue mich auf das Miteinander und gehe davon aus, dass schnell eine Einigkeit und ein Plan gefunden ist der gemeinsame Arbeiten entstehen lässt.
Meine Pläne sind weit und ausgreifend. Sie sollten mitgestalten ich spüre das!
Ihre Belange und Vorschläge gehen ein in eine Gesamtarbeit; werden passend eingefasst und nicht wie häufig zu finden als Doppelarbeit empfunden und nur mit halbem Erfolg belohnt 🙂

Von vornherein will ich politische, militärische oder Unruhe stiftende Projektanfragen ausschließen!
Nicht Sektiererei oder Gegeneinander ist mein Ansinnen – DAVON braucht die Welt nicht noch mehr!
„Bold Co-Operation“ würde der Anglo-Amerikaner den Ansatz wohl nennen …

Machen Sie mir, liebe Leserin, lieber Leser, gelegentlich einen Vorschlag nach Ihrer Art.
Es reicht oft schon ein Impuls in der Art

„Ich interessiere mich für das und das, z.B. Krypto-Währungen oder dezentrale Geschäfts- & Organisationsmodelle, für virtuelle Intermediär-Platformen oder digitale Technologien die ganze Märkte und Gesellschaftsbereiche umformen werden. Sollten Sie, Hr. Hafner zu diesen Bereichen interessante Projekte an der Hand haben oder gar selbst an der Aufbauarbeit involviert sein, so bin ich bereit, bis zu einer gewissen Grenze mitzutun.“

Irgend so-etwas erhoffe ich mir von Ihnen zu hören!
Denn, wie gesagt, ich schreibe Ihnen dies nicht, um Geld von Ihnen zu bekommen, das geht nur nebenher.

Ich schreibe Ihnen, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, auf höchstem Niveau in zukunftstragende Projekte mit Ihren eigenen Gedanken und Regungen Einfluß nehmen zu können oder gar aktiv Ihre Umsetzungsstärken einzubringen.

Ich schreibe es auch nicht in irgendeinem Auftrag, weder als „Gesendeter“ noch als offfizieller Vertreter einer Institution.
Nein! Ganz privat als Ihr wohlgesonnener

Heinz J. Hafner


Inspiriert von und angelehnt an:
Hermann Hesse’s offenen Brief in der ‚Frankfurter Zeitung‘ vom 10.12.1916

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