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Schickt den Bitcoin in Rente! Die Zukunft sieht anders aus …

Nach fast 10 Jahren Bitcoin steht die Welt Kopf wegen eines Auslaufmodells

Der Bitcoin: Eine völlig überforderte, statische Währung die auf Basis eines bereits veralteten Konzepts läuft.
Doch sie wird dieser Tage gehuldigt und gejagt von Leuten die vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen!

Bin ich denn jetzt völlig verrückt und verblödet geworden?

Scheint so! Gerade jetzt in dem Moment, in dem der Bitcoin wie Phönix aus der Asche zu steigen scheint?
Die Welt wacht auf in Sachen alternatives Denken beim Thema Geld und Währungen.
Da komme ich und schreie schon wieder lauthals heraus

„Der Bitcoin soll in Rente gehen!“

Ja, ja und nochmals ja!

Es ist soweit: Der Bitcoin ist veraltet, schon lange überholt von wirklich tragfähigen Lösungsansätzen!
Dieses Urgestein digitaler Währungen sollte in den wohlverdienten Ruhestand ziehen dürfen.
Die die heute noch darauf setzen, werden über kurz oder lang ein blaues Wunder erleben!

Ja es ist richtig, als Spekulationsobjekt zur Abschöpfung der „schnellen Marie“ war er seit Jahren gut.
Er könnte sogar mit einer 50:50 Chance immer noch für einige Zeit gut dafür sein.
Ja sogar noch richtig wie eine Rakete abfliegen – bis zu einer halben Million Kurswert hat er das Potential – geben manche Stimmen euphorisch bekannt.

ALLES RICHTIG, NUR: VORSICHT!

Das Risiko nach unten wird bei schwindelerregenden Höhen immer größer …
Absturz oder zumindest Auslaufphase vorprogrammiert!

Soll keiner behaupten ich hätte nicht klare Worte und Argumente gefunden, wenn die Abwärtsbewegung dann bitter bitter weh tut
und jeder dann „das Teufelswerk“ zu verfluchen beginnt.

Wer heute tief genug gräbt oder gar schon seit Jahren verstanden hat wohin die Reise der digitalen Wertschöpfung wirklich geht,
der kann das sicherlich nachvollziehen was ich meine.

Was bringt ein Spekulationsobjekt in Form einer auf Deflation ausgerichteten Digitalwährung für die Gesellschaft an sich?
Wer, außer Sammler und Jäger von Spekulationsobjekten, glaubt heute wirklich noch an die tragende Kraft des Bitcoin als
Transaktionsrevolution?

Der Irrglaube in Sachen Demokratisierung des Geldes oder gar Anonymität dank Kryptographie schwirrt zwar immer noch um den Bitcoin, doch diese Ansagen sind nicht nur unhaltbar sondern reiner Mumpiz!

Die Risiken und Nachteile der Konstruktion „bitcoin“ überwiegen, ja überschatten förmlich die wenigen, positiven Restaspekte!

Die nächste eklatante Korrektur und später gar ein finaler Einbruch steht schon parat und wird schon bald kommen!
Warum?
Zu allererst stellt der Bitcoin ein hoch volatiles Konstrukt dar. Er war, ist und bleibt damit ein in der Tendenz immer teurer und risikobehafteter werdendes Geldanlageobjekt.
Doch weit wichtiger ist die Tatsache, dass der Bitcoin bisher – mangels Werkzeuge – quasi nur als Spekulationsobjekt auf der Long-Seite tauglich war.
Sobald sich hier umfassende Short-Möglichkeiten ergeben werden sich Spekulanten an der Massenvernichtung einer hochvolatilen Währung beteiligen.

Eine Gallionsfigur der digitalen, neuen Welt wird spätestens dann zu Grabe getragen werden.

Wer wirklich interessiert ist an solcherlei Phänomen der ist herzlich eingeladen hier historische Beispiele der Spekulationswut zu erforschen.
Literatur und Analysearbeiten gibt es hierzu allemal genug.

Hier nochmal ein paar eklatante Hinweise auf die fehlende Tragfähigkeit für die Zukunft:

  • Die einzelne „Münze“ kostet mittlerweile eine Stange Geld – Tendenz steigend!
    Dies ist nicht weiter verwunderlich für eine deflationär gestaltete Währung wie es der Bitcoin in Bezug auf seine Architektur ist
  • Eine einzelne Transaktion kostet nicht mehr gerade wenig bei den heutigen Preisen. Da sind ja manch internationale Überweisungen in der „guten, alten Bankenwelt“ schon fast als Schnäppchen zu sehen
  • Die Aufrechterhaltung der Bitcoin Infrastruktur, also der dahinter agierenden Blockchain, mit all den zugehörigen Mining- & Proof-Aktivitäten erreicht mittlerweile monströse Ressourcenaufwände und zeigt mehr als nur träge Abwicklungsgeschwindigkeiten auf
  • Die Verlagerung der Mächte innerhalb der „Governance“ des Bitcoin und die noch verworrenneren Entwicklungstendenzen
    zeugen von unvorstellbaren Gestaltungshürden und Betriebskonzept-Schwächen die keiner so richtig wahrnehmen oder gar wahrhaben will!

Die Negativ-Liste könnte man noch unendlich fortführen!
Doch wen holt man heute mit solchen Negativmeldungen denn überhaupt noch ab? Wer strebt fundierte Gespräche auf Basis harter Fakten an?

Ich würde behaupten wollen, dass 99,9% der Gesprächspartner gerade mal die Währung buchstabieren können und noch einen halbintelligenten Satz dazu herausbekommen wenn es darum geht das Phänomen „BITCOIN“ zu erfassen oder vermeintlich zu erklären.
Doch was ist diese Art von Auseinandersetzung auf solch niedrigem Niveau denn wirklich wert?

Ach kauft doch einfach weiter diese altertümliche Kryptowährung und legt sie weiter auf Halde zu etwas anderem ist sie nicht zu nütze!

Wenn man genauer hinsieht, dann behandelt die heutige Mehrheit den eigenen Bitcoin-Einkauf wie andere die Oldtimer-Sammlung in der Hoffnung damit den großen Fang gemacht zu haben.

Der Unterschied zur klassischen Oldtimer-Sammlung?
Es wimmelt nur so von Risiken bei der Handhabung dieser frischen Errungenschaft.

Die einen werden den „Coin“ einfach verlieren weil die Speicherung/Aufbewahrung nicht so recht geklappt hat.
Die anderen dürften bei einer unbedachten Transaktion – vielleicht nur ein Adressdreher? – eklatante Verlustgefahr riskieren.
Und manche – oder gar viele – dürften sich um eklatantes Vermögen bringen in dem sie bei der nächsten Panikattacke mitten in die fallenden Preise hinein alles Auskippen was vorher schweißtreibend eingesammelt wurde …

„Die Gier ist ein Luder“ ist hier wohl der beste Spruch dazu

Der Sturm steht vor der Tür
und nicht alle erkennen die Vorzeichen!

Nein ich gebe kein Marktgeschreih à la Jamie Dimon ab und nehme auch nicht die typische Rolle derer ein deren Profession es verbietet den Bitcoin gut zu heißen, nur weil er an deren Stuhl sägt und das Sägen nicht mehr aufhören will.

Ja davon bin ich überzeugt:
Digitale Währungen und noch mehr die neue Welt der digitalen Werte wird unsere Art des Wirtschaftens in atemberaubender Weise revolutionieren!

Ich bin also von der Sorte Mensch die etwas früher dran sind als andere.
Ich betrachte mit Ruhe, Klarsicht und Besonnenheit die Zeichen der Zeit, betrachte diese frühzeitig und füge die Fragemente zu klaren Zukunftseinsichten zusammen.

Ich liebe es die Schatten in der Höhle als das zu erkennen was sie sind:

Chancen der Erkenntis und nicht furchterregende Gespenster!

Was das Internet in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts war, dass sind Digitalwährungen und das dahinterstehende Netz der Werte heute:

Eine Ursuppe der heran-eilenden Zukunft mit heute schon erkennbaren, unsagbar und unfassbar großen Verlierern und Gewinnern für die nächsten 10-20 Jahre!

Wer in solchen Zeiten die Zukunft verweigert oder einfach nicht hinsieht und erkennen will DER wird mehr als nur perplex aus der Wäsche sehen!

Geduld, Geduld für diejenigen die einwerfen,
dass doch noch gar nix passiert ist.

Das Warten wird bald ein Ende haben!

Die heutige, ablaufende Kreativitäts- und Entwicklungsursuppe wird noch die ein oder anderen, gigantischen Rücksetzer und Fehler parat halten.
Doch wer über 10-20 Jahre hinweg die nötige Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit hinlegt der wird unvorstellbare Erfolge einfahren.

Denn immer wenn eine Idee und deren Grundansätze dahinter, das Licht der Welt erblickt, dann kommt es zu kraftvollen Umwälzungen, Brüchen und gar dem kompletten Zerfall von bestehenden Strukturen.

Zuerst kaum erkennbar und fast unmöglich zu verspüren und doch in unaufhaltbarer Anbahnung.
Ich vergleiche das immer mit nahezu unmessbaren Vorbeben die nur mit sehr hoher Sensibilität überhaupt wahrnehmbar sind.
Doch wenn dann „die Bestie“ zuschlägt und das tatsächliche Beben in unfassbarer Gewalt wirkt
DANN zerspringen Hoffnungen und der Möglichkeitsraum wird eng.

Dinge brauchen Zeit, zuerst viel und dann nur noch ganz wenig!

Viele Geschehnisse und Errungenschaften in der Vergangenheit haben oft Jahrzehnte gebraucht um zu gedeihen.
Doch dann waren sie da – in voller Pracht, mit voller Wucht – und für Niemanden mehr zu übersehen und wehe man wollte sie dennoch ignorieren!

Was dann passiert?

Hektik, Panik und oft sogar völlige Fehlgriffe gehen von statten!

Soll heißen:
Nicht die passendsten und besten Lösungen für die Problemlösung werden oft aufgegriffen, sondern solche die noch in die etablierte Lösungskultur zu passen scheinen.

Und genau das passiert gerade mit dem Bitcoin als einen der Urvertreter der neuen digitalen Währungswelt.

Ein bereits toter Gaul wird geritten.

Von denen die den Bitcoin verlachen oder gar verteufeln genauso wie von denen die ihn als Heilige Kuh der Zukunft feiern.
Beides hat er nicht verdient und beidem wird er nicht gerecht.

Denn aufgepasst:
Komplementäre und alternative Währungen gibt es nicht erst seit den EDV-gestützten, heute „krypto“ oder „digital“ genannten Implementierungen.

Seit Menschheitsgedenken wurde Geld als Gestaltungsmittel für Kommunikation, Austausch und vielem mehr genutzt.

Wer Währungsdesign versteht und dabei begreift wie man aktiv Regeln gestalten kann der kann eines völlig klar erkennen:

Der Bitcoin ist das für die Währungswelt, was die ersten Autos mit Verbrennungsmotor für die heutige Automobilwelt waren nachdem klar wurde, dass die Pferdekutsche nicht mehr nur die einzige Möglichkeit der autonomen Fortbewegung ohne Einsatz von Menschenkraft waren.

Hihi – schönes Bild nicht wahr?
Heute spekulieren ein Großteil der Anleger also auf eine Sau die durchs Dorf gejagt wird ohne wirklich zu verstehen um was es dabei wirklich geht!

Nun ja ist ja erstmal nicht weiter schlimm!
Wer heute ein Exemplar eines solchen historischen Gefährts in besten Zustand sein Eigen nennt, der dürfte ja auch an sich nicht wirklich als arm gelten, oder?

Der Nutzwert lässt halt etwas zu wünschen übrig – hihi.
Verkaufen dürfte es sich noch lassen, oder?
Und wenn nicht. Ein tolles Sammlerstück mit historischem Wert stellt es allemal dar …

Wer aber wirklich ein Stück der tragfähigen Zukunft auf Basis dezentral-technologischer Möglichkeiten in Sachen Geld- und Vermögenswerte ab haben will, der sollte sich doch etwas anders ausrichten und betätigen 🙂

Die Lösungen der Zukunft auf Basis digitaler Währungen und digitaler Wertschöpfung sehen anders aus!

Sie wollen dazu tieferes Verständnis aufbauen?
Aber gerne!

Bringen Sie sich aktiv in meinem Netzwerk ein.
Besuchen Sie eine der nächsten Vernetzungsmöglichkeiten online wie offline
oder warten Sie einfach bis dann im Januar mein aktuell internationales Peer-Netzwerk seine Tore auch für die deutschsprachige Welt öffnet …

Bis dahin können Sie ja erste Einblicke erhaschen und sich den monatlichen Investorenbrief holen oder einfach die öffentlich gestellten Infos abgreifen:

https://naturmensch.digital/was-machen-die-reichen-richtig-richtig/

Euer
Naturmensch im digitalen Zeitalter

Heinz J. Hafner

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